| Rollstuhlladehilfen |
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Diese Schiebetüre ist eine
Eigenproduktion und bietet die größte Ladeöffnung von allen auf
dem Markt befindlichen Systemen.
Beim VW Sharan, bzw.
Ford Galaxy kann auf das Zusammenfalten des Rollstuhls oft verzichtet werden
(bei kleineren Rollstühlen). |
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| Schiebetüre EST Art. Nr. 204B
für Daimler Chrysler, S-Klasse |
| Bei dieser Türe handelt es sich um
eine Schiebetüre, die das Verladen des Rollstuhls hinter den Fahrersitz
ermöglicht. Die hintere Originaltüre wird so umgebaut, dass sie
parallel zum Fahrzeug nach hinten schwenkt. Auf Knopfdruck wird der
Türmechanismus entriegelt und die Tür setzt sich nach hinten in
Bewegung. Es entsteht eine Verladelücke von ca. 48 cm. Diese Breite
ermöglicht die meisten Faltrollstühle ins Innere des Fahrzeugs zu
ziehen und hinter dem Fahrersitz zu verstauen. Beim Einbau dieser Türe
bleibt ein Rücksitz erhalten. Die elektrische Bedienung funktioniert nur
bei geöffneter Fahrertüre und ausgeschalteter Zündung. Die
Türe kann bei einer Fehlfunktion weiterhin manuell geöffnet werden
(nur im Notfall). Dabei ist zu beachten, dass die Fahrertüre geöffnet
ist, da es sonst zur Beschädigung der Türen kommen kann. Die
Zentralverriegelung des Fahrzeugs bleibt auch an der Schiebetüre erhalten.
Der Scheibenöffnungsmechanismus bleibt nur beim elektrischen Fensterheber
erhalten. Ansonsten kann das hintere Fenster nicht mehr geöffnet werden.
Die Verriegelung der Türe geschieht mit dem Originalschloss hinten und
einem Verriegelungsbolzen im vorderen Bereich, so dass die Türe auch unter
Extremsituationen sicher verriegelt ist. |
| Diese Türe kann auch
in fast alle anderen Fahrzeugtypen eingebaut werden |
| » Beispielsweise in den
Skoda Octavia « |
| Fahrzeugspezifische
Einbaumöglichkeiten auf
·:· Anfrage
·:· |
Sollte das manuelle Einziehen
des Rollstuhls aus gesundheitlichen Einschränkungen nicht möglich
sein, wird die Schwenktüre mit einem Rausch-Einzugssystem kombiniert.
Voraussetzung für die Verladung des Rollstuhls ist jedoch, dass die
Fußstützen des Rollstuhls abgenommen werden können. Der
Rollstuhl darf keine zusätzlichen Anbauten haben.
Das System kann
so montiert werden, dass es mit wenigen Handgriffen aus dem Fahrzeug entfernt
werden kann. Danach steht ein Sitzplatz im Fahrzeug weiter zur
Verfügung. |
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| Rollstuhllift Art. Nr. 210 von Petri
und Lehr |
| Mit diesem Lifter ist das Verstauen des
Rollstuhls, der Treppenrampe oder anderer schwerer Geräte im Kofferraum
wirklich mühelos. Auch eine höhere Ladekante des Kofferraums stellt
kein Problem mehr dar. Der Lifter selbst begnügt sich mit einem kleinen
Platz im Kofferraum und wird elektrisch angetrieben. Den Lifter gibt es in zwei
Ausführungen (bis 35 kg / bis 110 kg) |
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| So funktioniert der Rollstuhllifter:
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1. Kofferraum
öffnen und Tragarm herausklappen 2. Das
Zugseil des Tragarms am Haltepunkt des zusammengeklappten Rollstuhls
einhängen. Damit der Rollstuhl beim Ein- und Ausladen in waagrechter Lage
bleibt, wird der individuelle Haltepunkt des Rollstuhls bereits beim Einbau des
Lifters fixiert 3. Ein Knopfdruck mit der Hand:
der Rollstuhl wird hochgezogen 4. Ein leichter
Druck mit der rechten Hand gegen den Tragarm des Lifters: der Rollstuhl
schwenkt ein und wird durch Knopfdruck auf den Boden des Kofferraums
abgesenkt 5. Tragarm umklappen und Kofferraum
schließen |
| Das Ausladen erfolgt in umgekehrter
Reihenfolge. |
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